Chodorkowski - Xenia

“Die griechische Mezzosopranistin Elsa Giannoulidou durfte die tragische Arie singen und war in Technik und Stimmschönheit die Königin des Abends”
Merker

“Mallika, Lakmes Partnerin im berühmten Blumenduett war die berückend singende Elsa Giannoulidou”
Opernglas

“Als Solistin verströmte Landestheater Mezzosopranistin Elsa Giannoulidou ihre warme Stimme wie vollmundigen griechischen Wein”
Krone

„Als Mezzosopran gefiel Elsa Giannoulidou mit einschmeichelndem sonorem Ausdruck“
Oberösterreichische Nachrichten

 


“Elsa Giannoulidou war eine etwas zurückhaltende, aber fein singende Suzuki“
Oberösterreichische Nachrichten

“Neben der Titelheldin war an dem berühmten Blumenduett, Elsa Giannoulidou in der Rolle ihrer Dienerin Mallika mit weichem, schmiegsamen Mezzo beteiligt“
Der Opernfreund

“…mit allen Wassern weiblicher Raffinesse gewaschene Irene von Elsa Giannoulidou…”
Krone

“Die junge Mezzosopranistin Elsa Giannoulidou begeisterte mit makellosem Gesang und einem Spiel, das ihre Doppelrolle als Diana und Jupiter geschickt differenziert“
Wiener Zeitung

“Elsa Giannoulidou bringt dramatisches Format als Hekuba und enormes Spieltalent als rachsüchtige Juno“
La Didone, Zürich

“Ein wunderbares Paar sind Elsa Giannoulidou als Diana und Gast-Countertenor Matthew Shaw als Schäfer Endimione. Neu im Ensemble, besticht die gebürtige Griechin mit warmem Mezzo, als androgyne Jagdgöttin alias Jupiter wie als zwischen Keuschheit und Verlangen hin- und hergerissene „echte“ Diana“
Oberösterreichische Nachrichten

“Elsa Giannoulidou brilliert in der Doppelrolle als echte und falsche Diana. Ganz liebende oder entrüstete Frau, die sie ist, je nachdem, ob es um Endimione oder Calisto geht. Als Jupiter in ihrer Gestalt bewegt und benimmt sie sich hingegen wie ein Mann, der eine Frau darstellen will. Wie sie mit ihrem Schleier kämpft, den sie ja zu tragen gewöhnt ist, ihre weiblich aussehen sollenden und doch so männlichen Schritte, ihre Blicke – eine Glanzleistung!“
Der neue Merker

“Elsa Giannoulidou eine stimmlich überzeugende Lucia“
Opernnetz, La gazza ladra

“La Zaida d’Elsa Giannoulidou equilibre le duo feminin rival. Le crêpage de chignons des deux adversaires est inenarrable et vocalement splendide”
Forum Opera

“An seiner Seite entfaltete Elsa Giannoulidou als kesses Kammermädchen Despina ein erfreulich hohes Mass an komödiantischem Können, verbunden mit einem wandlungsreich einsetzbaren und ausdrucksvollen Sopran“
Mühlacker Tagblatt

“Solista nella struggente aria centrale “Il campo della morte”, il mezzosoprano Greco Elsa Giannoulidou. Voce pastosissima e morbida, ha espresso con estrema dolcezza il coraggioso dolore della donna, che dopo la celebre battaglia sul lago Pejpus ghiacciato, vaga per dare pace e onore ai morti e incitare i vivi all’orgoglio di aver salvato la terra russa dall’invasione dei Cavalieri Teutonici.”
Grado, Cantata “Alexandr Nevskij”